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Kapitalmärkte bleiben auf Kurs

Zwischen geopolitischen Risiken und einer widerstandsfähigen Weltwirtschaft.

Neben den geopolitischen Risiken beschäftigen Anleger*innen zunehmend auch die hohen Staatsdefizite und die steigende Verschuldung vieler Länder. Trotz dieser Herausforderungen zeigt sich die Weltwirtschaft bislang bemerkenswert widerstandsfähig. Robuste Arbeitsmärkte, ein stabiler Konsum und steigende Investitionen sorgen dafür, dass sich die Konjunktur in vielen Regionen besser entwickelt als erwartet.

Im aktuellen BTV Anlagekompass erfahren Sie, wie wir diese Entwicklungen einordnen und welche Anlageklassen wir in den kommenden Wochen besonders im Blick haben.

Marktmeinung

Konjunktur

Konsum hält die Weltwirtschaft auf Kurs

Der Konflikt im Nahen Osten hält die Märkte in Atem und treibt die Energiepreise nach oben. Trotz dieser Belastungen entwickelt sich die Weltwirtschaft robuster als erwartet. Konsum, Investitionen und staatliche Impulse geben der Konjunktur Halt, während die Versorgungssicherheit am Energiemarkt zunehmend in den Fokus rückt.

Wie widerstandsfähig bleibt die Weltwirtschaft?

Die geopolitische Lage bleibt ein wesentlicher Unsicherheitsfaktor für die Weltwirtschaft. Im Fokus steht weiterhin der Konflikt zwischen den USA und dem Iran. Zwar hat die US-Regierung wenig Interesse an einer länger anhaltenden Eskalation und damit verbundenen Preissteigerungen im eigenen Land, die Gespräche über eine dauerhafte Lösung gestalten sich jedoch schwierig und die Waffenruhe bleibt brüchig. Vor allem die Lage rund um die Straße von Hormus sorgt für Unsicherheit. Die Meerenge zählt zu den wichtigsten Handelsrouten für Öl und Gas. Weitere Störungen könnten die Energiepreise hoch halten und damit sowohl die Inflation erhöhen als auch die globale Konjunktur belasten. Trotz dieser Risiken zeigt sich die Weltwirtschaft bislang robust. Auch der globale Konsum hat sich im bisherigen Jahresverlauf trotz höherer Energie- und Rohstoffpreise überraschend positiv entwickelt.

Eine gute Verbraucherstimmung, stabile Arbeitsmärkte und die expansive Fiskalpolitik dürften in den kommenden Monaten zusätzlichen Rückenwind geben. In Europa sind die Folgen der höheren Energiepreise zwar spürbar, sie haben die Konjunktur bisher jedoch weniger stark belastet als zunächst befürchtet. Gerade in Deutschland zeigt sich die Wirtschaft bislang robuster, als es die weiterhin verhaltene Stimmung vermuten lässt. So fallen wichtige Wirtschaftsindikatoren aus der Industrie besser aus als erwartet und auch der Arbeitsmarkt bleibt stark. Die höheren staatlichen Ausgaben dürften der Wirtschaft zunehmend Impulse geben und vor allem Investitionen in Infrastruktur und Verteidigung unterstützen. Die US-Wirtschaft zeigt sich ebenso widerstandsfähig. Neben der expansiven Fiskalpolitik sorgen hohe Investitionen im Bereich künstliche Intelligenz für zusätzlichen Rückenwind. Eine gewisse (geo-)politische Unsicherheit bleibt – staatliche Impulse, Investitionen und der robuste Konsum geben der US-Wirtschaft dennoch Halt.

Stimmung der Konsument*innen verbessert sich

Bloomberg; Stand 31.08.2026

Straße von Hormus bleibt Risikofaktor für den Ölmarkt

Wie stark die geopolitischen Spannungen weiterhin auf die Weltwirtschaft ausstrahlen, zeigt sich besonders am Ölmarkt. Die Unsicherheit rund um die Straße von Hormus hat die Energiepreise merklich steigen lassen. Der Preis für die Nordseesorte Brent liegt aktuell bei rund 100 US-Dollar je Barrel. Zwar gelangt weiterhin Öl aus der Golfregion auf den Weltmarkt, die Versorgung erfolgt jedoch zunehmend über aufwendige Ausweichrouten und alternative Transportwege. Das belastet vor allem Länder, die einen Großteil ihres Öl- und Gasbedarfs importieren müssen. Vor allem in Europa, aber auch in den USA sind die höheren Energiepreise spürbar. Für Verbraucher*innen machen sie sich etwa an den Tankstellen bemerkbar, für Unternehmen bedeuten sie höhere Produktions- und Transportkosten. Gleichzeitig dämpfen die gestiegenen Kosten die Nachfrage nach Öl, insbesondere in energieabhängigen Volkswirtschaften.

Sollte sich die Lage im Nahen Osten entspannen, dürfte sich auch der Druck am Ölmarkt wieder verringern. Gleichzeitig hat der Konflikt erneut vor Augen geführt, wie wichtig eine sichere und verlässliche Energieversorgung ist. Viele Länder arbeiten daher daran, ihre Energieversorgung breiter aufzustellen, neue Bezugsquellen zu erschließen und die Abhängigkeit von einzelnen Regionen zu reduzieren. Investitionen in erneuerbare Energien, Kernkraft und alternative Lieferwege dürften dadurch zusätzlich an Bedeutung gewinnen. Der Konflikt könnte den Energiemarkt damit über die aktuelle Krise hinaus nachhaltig verändern.

Straße von Hormus bleibt im Fokus der Märkte

Bloomberg; Stand 02.09.2026

Aktien

Weitere Allzeithochs zu erwarten?

Nicht nur die globale Wirtschaftsentwicklung hat zuletzt positiv überrascht, auch die Kurszuwächse an den globalen Aktienmärkten haben die Analystenerwartungen übertroffen. Sehr gute Unternehmensergebnisse konnten unterstützen und sollten dies auch weiterhin tun. Risiken gilt es dennoch im Blick zu behalten.

Starke Unternehmensgewinne unterstützen globale Aktienmärkte

Die globalen Aktienmärkte jagten im bisherigen Jahresverlauf ein Allzeithoch nach dem nächsten – und das trotz (geo-)politischer Unsicherheiten. Selbst der Krieg im Nahen Osten und der damit einhergehende Energiepreisschock führten nur zu zwischenzeitlichen Rücksetzern, konnten den Aufwärtstrend aber nicht beenden. Ausschlaggebend hierfür war, dass sich das Weltwirtschaftswachstum deutlich besser als erwartet hielt und auch die Inflation nur moderat anstieg. Die Hoffnung auf weniger Zinserhöhungen durch EZB und Fed führte zu zusätzlicher Stimmungsaufhellung. Aber nicht nur die Konjunktur, sondern auch die Unternehmensergebnisse konnten zuletzt positiv überraschen und lagen für das 2. Quartal weit über den Erwartungen.

Das Gewinnwachstum lag für Unternehmen, die im US-amerikanischen S&P-500-Index und im europäischen STOXX 600 gelistet sind, im zweistelligen Prozentbereich – und das, selbst nachdem die außergewöhnlich hohen Ergebnisse des Energiesektors herausgerechnet worden waren. Die starken Kursgewinne beruhen daher nicht auf einer Bewertungsausweitung, sondern auf sehr guten Unternehmensergebnissen. Die Bewertung des globalen Aktienmarktes ist laut Kurs-Gewinn-Verhältnis daher sogar zurückgegangen und auch die Marktbreite hat zuletzt zugenommen. Wie in der Grafik dargestellt, sollten gute Unternehmensergebnisse die globalen Aktienmärkte in diesem und auch im nächsten Jahr weiterhin stark unterstützen. Die Erwartungen wurden zuletzt erneut nach oben revidiert.

In der BTV bleibt unser Aktienausblick damit weiterhin positiv und wir gehen von neuen Höchstständen in der zweiten Jahreshälfte aus. Trotz unseres positiven Ausblicks bis Jahresende sind kleinere Rücksetzer allerdings wahrscheinlich. Die aktuell positive Stimmungslage, geringe Barbestände der Investor*innen und die Aktivitäten am Terminmarkt deuten auf ein gewisses Korrekturrisiko für den Herbst hin. Zu heftigeren Rücksetzern sollte es nur kommen, wenn sich eines der Negativszenarien bewahrheitet, wie eine weitere Eskalation im Nahen Osten oder eine massive Stimmungseintrübung hinsichtlich des KI Potenzials. In den BTV Asset-Management-Mandaten wird die jüngste Marktstärke für ein diszipliniertes Rebalancing genutzt, um die Aktienquote wieder auf die strategische Zielallokation zurückzuführen. Dadurch wird ein Teil der erzielten Kursgewinne realisiert und gleichzeitig sichergestellt, dass die Portfolios ihrer langfristigen Risiko- und Ertragsstruktur treu bleiben. Die regionale sowie die bestehende Stilallokation werden dabei unverändert beibehalten.

Unternehmensergebnisse sollten globale Aktienmärkte weiterhin unterstützen

IBES; Stand 31.08.2026

Anleihen

Höhere Renditen rücken Anleihen in den Fokus

Hohe Staatsdefizite, eine robuste US-Konjunktur und anhaltende Inflationssorgen prägen weiterhin die Anleihemärkte. Vor allem die Entwicklung der langfristigen Renditen bleibt für Investor*innen ein wichtiger Gradmesser für das künftige Zinsumfeld.

US-Staatsverschuldung beschäftigt die Märkte

Die Erwartung eines weniger restriktiven Zinsumfelds hat die Aktienmärkte in den vergangenen Monaten unterstützt. An den Anleihemärkten zeigt sich dagegen ein differenzierteres Bild. Zwar fiel der Preisauftrieb infolge des Nahostkonflikts geringer aus als befürchtet, höhere Energiepreise, umfangreiche Staatsausgaben und die steigende Verschuldung vieler Länder bleiben jedoch wichtige Einflussfaktoren für die Kapitalmärkte. Besonders im Fokus stehen die USA. Die Staatsverschuldung hat dort inzwischen die Marke von 40 Billionen US-Dollar überschritten. Um laufende Ausgaben zu finanzieren und fällige Schulden zu refinanzieren, begibt die US-Regierung laufend neue Anleihen. Dafür verlangen Investor*innen spürbar höhere Renditen. So rentierten 30-jährige US-Staatsanleihen zuletzt zeitweise mit über 5 % und damit so hoch wie seit der globalen Finanzkrise nicht mehr. Unterstützt wird dieses Zinsniveau durch die robuste US-Konjunktur, eine weiterhin erhöhte Inflation und den hohen Kapitalbedarf von Unternehmen, die verstärkt in Infrastruktur, Digitalisierung und künstliche Intelligenz investieren. Um den Anstieg der langfristigen Renditen einzudämmen, hat das US-Finanzministerium zuletzt Rückkäufe langlaufender Staatsanleihen ausgeweitet. Die Maßnahmen konnten die Märkte zwar kurzfristig beruhigen, an den grundlegenden Herausforderungen durch hohe Staatsdefizite und die steigende Verschuldung ändern sie jedoch wenig. Inflation, Staatsverschuldung und Zinserwartungen bleiben damit die entscheidenden Themen an den Anleihemärkten.

Langfristige US-Renditen auf Mehrjahreshochs

Bloomberg; Stand 02.09.2026

Anleihen als attraktives Investment

Das aktuell höhere Renditeniveau an den globalen Anleihemärkten macht diese Anlageform wieder interessanter für Investor*innen. Zwar könnten Themen wie Staatsverschuldung und Inflation die Renditen kurzfristig noch etwas steigen lassen, solange jedoch die langfristigen Inflationserwartungen stabil bleiben, rechnen wir in der BTV nicht mit einem starken weiteren Anstieg der Renditen. Das Risiko von Kursverlusten durch steigende Zinsen bleibt daher begrenzt. In den BTV Asset-Management-Mandaten liegt die durchschnittliche Laufzeit (Duration) derzeit bei 6 Jahren. Das bedeutet, dass das aktuelle Zinsniveau für mehrere Jahre gesichert ist. Gleichzeitig wird das Zinsrisiko – also mögliche Kursverluste bei steigenden Marktzinsen – durch diese neutrale Positionierung weiterhin sorgfältig überwacht.

Rohstoffe

Zwischen sicherem Hafen und Zukunftstrends

Gold und Industriemetalle erhalten derzeit Rückenwind aus unterschiedlichen Richtungen. Während geopolitische Unsicherheiten die Nachfrage nach dem Edelmetall stützen, profitieren Kupfer und andere Industriemetalle von Investitionen in Infrastruktur, Energiewende und Digitalisierung. Dadurch bleiben Rohstoffe ein wichtiger Baustein für die Diversifikation von Portfolios.

Anleger*innen setzen wieder verstärkt auf Gold

Die geopolitischen Spannungen, die Unsicherheit am Energiemarkt und die steigende Staatsverschuldung vieler Länder rücken das Edelmetall wieder stärker in den Fokus. Nach dem Rekordhoch von über 5.000 US-Dollar je Feinunze Ende Januar geriet der Preis zunächst deutlich unter Druck und fiel Ende Juni auf ein Jahrestief von rund 3.900 US-Dollar. Seither hat sich der Goldpreis jedoch spürbar erholt und liegt aktuell bei rund 4.300 US-Dollar je Feinunze. Für diese Erholung gibt es mehrere Gründe. Die geopolitischen Risiken und die anhaltende Unsicherheit an den Finanzmärkten veranlassen viele Anleger*innen dazu, wieder verstärkt auf den sicheren Hafen zu setzen. Auch die hohe Verschuldung der USA rückt zunehmend in den Fokus. Dadurch gewinnt das Edelmetall als wertbeständige Anlage an Attraktivität und wird von vielen Investor*innen zur Stabilisierung ihrer Portfolios genutzt. Bemerkenswert ist, dass der Goldpreis zuletzt sogar trotz höherer Inflationserwartungen und möglicher Zinserhöhungen zulegen konnte. Normalerweise belasten steigende Zinsen die Attraktivität des Edelmetalls, da es keine laufenden Erträge abwirft. Derzeit überwiegt jedoch bei vielen Anleger*innen das Bedürfnis nach Sicherheit und Diversifikation.

Unterstützung kommt zudem aus Asien. In China hat die Investmentnachfrage zuletzt deutlich angezogen, während die chinesische Zentralbank ihre Käufe fortsetzt. Die Kombination aus geopolitischen Risiken, einer robusten Nachfrage und den anhaltenden Diskussionen über die Stabilität klassischer Währungen dürfte dem Edelmetall auch in den kommenden Monaten Rückenwind verleihen.

Gold gewinnt wieder an Attraktivität

Bloomberg; Stand 02.09.2026

Industriemetalle profitieren von langfristigen Trends

Während Gold vor allem von Unsicherheit und dem Wunsch nach Sicherheit profitiert, hängt die Entwicklung von Industriemetallen stärker von der globalen Wirtschaft ab. Besonders Kupfer gilt als wichtiger Indikator für die Industriekonjunktur, da es in vielen Zukunftsbereichen benötigt wird – vom Ausbau der Stromnetze über erneuerbare Energien bis hin zu Rechenzentren und Anwendungen rund um künstliche Intelligenz. Am Kupfermarkt sorgen mehrere Faktoren für Rückenwind. Einerseits bleibt die Nachfrage hoch, andererseits ist das Angebot begrenzt. Produktionsprobleme in wichtigen Förderländern wie Chile sowie Einschränkungen in der Demokratischen Republik Kongo haben die Versorgung zuletzt erschwert. Zusätzliche Unsicherheit bringt die US-Handelspolitik. Die Diskussion über mögliche Importzölle auf Kupfer hat dazu geführt, dass US-Importe vorgezogen wurden und die Kupferbestände in den USA massiv angestiegen sind, während das Metall im Rest der Welt knapp ist. Auch Aluminium steht weiter unter dem Einfluss geopolitischer Spannungen und höherer Transportkosten. Vor allem in Europa sind die Preissteigerungen schmerzhaft. Anhaltende Investitionen in Infrastruktur, Energiewende und Digitalisierung halten den Industriemetallbedarf hoch. Angebotsseitig sind die Lagerbestände von Aluminium in China hoch und im Rest der Welt gering – China hält das Angebot somit künstlich knapp. Es scheint, als wäre der Besitz von Industriemetallen Teil des geopolitischen Tauziehens, was die Preise weiterhin unterstützen dürfte.

Angebotsengpässe bleiben ein Thema

Bloomberg; Stand 02.09.2026

Vol. 4

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  • Die verwendeten Fach- und Finanzbegriffe werden im folgenden Link ausführlich erklärt: Glossar.
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    Diese Marketing-/Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung, kein Angebot zur Zeichnung bzw. zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar und ersetzt auch keine Anlageberatung. Als Marketing-/Werbemitteilung unterliegt sie nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und dem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Die jeweiligen Anlegerinformationen/Zeichnungsbedingungen in deutscher Sprache (Basisprospekt, endgültige Bedingungen, Prospekt, KID, vereinfachter Prospekt, u. dgl.) sind die einzig verbindlichen Dokumente. Sie erhalten diese bei der BTV Vier Länder Bank AG, Stadtforum 1, 6020 Innsbruck, bzw. BTV Vier Länder Bank AG, Zweigniederlassung Deutschland, Neuhauser Straße 5, 80331 München bzw. BTV Vier Länder Bank AG, Innsbruck, Zweigniederlassung Staad, Hauptstraße 19, 9422 Staad. Die Beiträge in dieser Publikation dienen lediglich der Information. Die BTV prüft ihr Informationsangebot sorgfältig. Bitte beachten Sie dennoch, dass Einschätzungen und Bewertungen die Meinung des jeweiligen Verfassers zum Zeitpunkt der Erstellung bzw. der Ausarbeitung reflektieren und für die Richtigkeit und den Eintritt eines bestimmten Erfolges keine Gewähr übernommen wird. Wertentwicklungen der Vergangenheit bieten keine Gewähr für künftige Ereignisse oder Wertentwicklungen. Bei Prognosen und Schätzungen über die zukünftige Entwicklung handelt es sich lediglich um unverbindliche Werte. Von diesen kann nicht auf die tatsächliche künftige Wertentwicklung geschlossen werden, weil zukünftige Entwicklungen des Kapitalmarktes und der Konjunktur nicht im Voraus zu bestimmen sind. Beachten Sie bitte, dass ein Investment in Finanzinstrumente mit Risiken, wie Kursschwankungen oder Vermögensverlusten, verbunden sein kann. Wenn Finanzinstrumente in fremder Währung notieren, kann infolge von Währungsschwankungen die Rendite steigen oder fallen. Informationen zur steuerlichen Behandlung eines Finanzinstrumentes sind von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Kunden abhängig und können zukünftigen Änderungen unterworfen sein.

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