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Inspiration finden

Die besten Quellen für mehr Inspiration

Inspiration ist ein Einfall, eine Eingebung, ein Geistesblitz oder auch ein Aha-Moment. Inspiration kann man nicht erzwingen, jedoch kann man eine günstige Umgebung schaffen und so die Inspiration einladen, sich zu einem zu gesellen. Wir haben uns für Sie einige Möglichkeiten angesehen, wie das gelingen kann.

Der Begriff der Inspiration stammt aus dem Lateinischen und heißt übersetzt „Einhauchen“ oder auch „Beseelung“. Inspiration ist ein Einfall, eine Eingebung, ein Geistesblitz oder auch ein Aha-Moment. Inspiration kann man nicht erzwingen, jedoch kann man eine günstige Umgebung schaffen und so die Inspiration einladen, sich zu einem zu gesellen.

 

 

Wir haben sechs Vorschläge für Inspirationsquellen, die Sie häufiger anzapfen sollten:

1. Natur

Viele Erfindungen zeigen, wie viel Inspiration in der Natur steckt. Die Menschheit hat sich abgeschaut, was es bereits gibt und in Technik übertragen: Flugzeuge, Klettverschlüsse, Saugnäpfe – sie alle haben ihren Ursprung in der Natur, bei Tieren oder Pflanzen. Selbst wenn Sie sich nichts direkt abschauen, können Sie in der Natur Inspiration finden. Machen Sie einen Spaziergang, lassen Sie die Gedanken schweifen und schauen Sie, auf welche Gedanken Sie das bringt.

2. Gespräche

Gute Gespräche berühren und bereichern uns, geben Energie und Inspiration. Echte Begegnung kann spontan entstehen, wenn die Gesprächspartner*innen bereit sind, sich Zeit zu nehmen und weniger auf Ergebnisse und Lösungen fixiert sind. Statt prompte Lösungen liefern zu wollen oder reflexgesteuert unsere Botschaften zu platzieren, kann ein Sich-Öffnen für die Sichtweise der anderen Raums schaffen für Inspiration. Innerer Abstand zu der eigenen Position ermöglicht eine andere Dynamik im Gespräch. Es entsteht ein Dialog mit Erkenntnisgewinn, der auch Widersprüche und unterschiedliche Sichtweisen aushält.

3. Malen & Schreiben

Wer sich daran versucht, eine Leinwand mit Farbe zu füllen, benötigt dafür etwas Muße. Und Müßiggang ist eine der besten Inspirationsquellen. Sie müssen dabei keine begabte Künstlerin oder begabter Künstler sein. Allein der kreative Prozess des Malens kann Ideen fördern, neue Erkenntnisse bringen und für klarere Gedanken sorgen. Ähnlich verhält es sich beim Schreiben. Sie schaffen Raum für neue Einfälle, wenn Sie Ihre Gedanken regelmäßig zu Papier bringen.

4. Videos & Podcasts

Interviews sowie Vorträge oder Tutorials haben endloses Inspirationspotenzial. Steve Jobs hielt seine berühmteste Rede vor Absolvent*innen der Universität Stanford. Dabei sprach er die berühmten Worte: „Wenn man sich immer wieder daran erinnert, dass man eines Tages sterben wird, ist das der beste Weg, um den Trugschluss zu vermeiden, man hätte etwas zu verlieren. Es gibt keinen Grund, nicht eurem Herzen zu folgen.“

5. Biografien

Michelle Obama. Nelson Mandela. Helmut Schmidt. Albert Einstein. Che Guevara. Malala Yousafzai. – Persönlichkeiten von jetzt und früher können wunderbare Vorbilder und Inspirationsquellen sein. Was ging in ihnen vor? Welche Probleme hatten sie? Welche Herausforderungen mussten sie bewältigen? Was haben sie geschaffen? Persönlichkeiten gewähren Einblick in ihr Leben, transportieren uns in vergangene Zeiten und können unglaublich inspirierend sein.

6. Ruhe

In der Ruhe liegt nicht nur die Kraft – sie bringt uns auch auf neue Gedanken. Allerdings müssen wir diese Stille und Abgeschiedenheit in unserer heutigen schnelllebigen Zeit bewusst suchen. Stichwort: „Digital Detox“. Schalten Sie Störquellen, insbesondere das Smartphone aus. Ziehen Sie sich 30 Minuten an einen stillen Ort zurück, und machen Sie körperlich nichts, denken Sie nach oder meditieren Sie. Sie werden jede Menge gute Gedanken tanken und vor allem Inspiration finden.